Die KI-Lösung für SAP R/3 (ECC). Workist übernimmt Auftragserfassung, Angebotserstellung und Anfragenbearbeitung per KI-Dokumentenverarbeitung. Bei Unklarheiten fragt der Agent nach, statt zu raten.
Zwei Kern-Use-Cases für KI-Dokumentenverarbeitung in SAP R/3 (ECC), produktiv im Einsatz bei deutschen Industriekunden.
PDF-Bestellungen werden ausgelesen, validiert und als SD-Auftrag in SAP R/3 (ECC) per BAPI_SALESORDER_CREATEFROMDAT2 gebucht. Inklusive Kundenmaterialien und Konditionen.
Preisanfragen werden strukturiert ausgelesen und als SAP-Angebot (Beleg-Typ Quotation) im SD-Modul angelegt.
Im Einsatz bei mehr als 30 SAP R/3 (ECC) Kunden, unter anderem:
Vier Minuten: vom eingehenden PDF bis zum gebuchten SD-Auftrag in SAP R/3 (ECC).
End-to-End SAP Auftragsverarbeitung. Vom Posteingang bis zum gebuchten SAP Auftrag, ohne manuelles Tippen.
Bestellungen kommen per E-Mail, PDF oder EDI rein. Workist liest sie automatisch ein, ohne Vorlagen-Training pro Kunden.
Der KI-Agent extrahiert jede Position und validiert sie gegen Ihre ECC-Kunden- und Artikelstammdaten (KNA1, MARA).
Strukturierte SD-Aufträge werden direkt in SAP R/3 (ECC) per BAPI_SALESORDER_CREATEFROMDAT2 angelegt.
Unklarheiten gehen zur Freigabe an Ihr Team. Nichts wird blind gebucht.
Schlüsselfertig durch Workist und unseren SAP-Partner Syncwork. Oder über Ihre bestehende EDI-, iDoc- oder Process Integration-Infrastruktur. Sie entscheiden, wir liefern.
Workist liefert die ECC-Anbindung schlüsselfertig. Das ABAP-Development übernimmt unser SAP-Partner Syncwork. Sie machen keine eigenen Anpassungen in Ihrem ECC-System.
Sie haben bereits eine etablierte Integrations-Schicht? Auch gar kein Problem. Workist liefert strukturierte Daten an Ihr bestehendes Setup. Ihr Integration-Team verarbeitet im gewohnten Standard.
Vier konkrete Auswirkungen, sobald Workist Ihre ECC-Auftragserfassung übernimmt.
Statt VA01-Tippen bucht der Agent komplette SD-Aufträge mit allen Positionen in Sekunden. Lastspitzen werden zur Routine, nicht zum Engpass.
Stammdaten-Lookup gegen ECC-Kunden und -Artikel vermeidet Mengen-, Konditions- und Adressfehler, bevor sie ins ERP gelangen.
Workist skaliert mit Ihrer Auftragslage. Wachstum erfordert keine zusätzlichen Innendienst-FTEs für die Auftragserfassung.
Der Innendienst bearbeitet nur noch Ausnahmen und Kundenanfragen. Routine geht an den Agent, anspruchsvolle Arbeit bleibt beim Mensch.
"Workist hat unseren Arbeitsalltag in der
Auftragserfassung verändert. Plötzlich hat das
Team Zeit, sich auf andere, anspruchsvolle und
wertschöpfende Aufgaben zu konzentrieren.
Wir haben jetzt die Möglichkeit, uns auf Dinge
zu fokussieren, für die in der Vergangenheit
kein Platz war."
Die Fragen, die SAP R/3 (ECC) Interessenten zur Workist-Anbindung am häufigsten stellen.
SAP R/3 (ECC) wird vollumfänglich unterstützt — SAP ERP 6.0 mit allen Enhancement Packages (EHP 6, 7, 8). Cloud-gehostete und On-Premises ECC-Installationen werden parallel unterstützt. Bei einer späteren S/4HANA-Migration läuft die Workist-Anbindung identisch weiter.
Workist erstellt strukturierte SD-Aufträge über das mit SAP-Partner Syncwork entwickelte Z-Programmpaket im Kunden-Namespace. Push/Pull-Verfahren per HTTPS, finale Anlage über BAPI_SALESORDER_CREATEFROMDAT2 im SD-Modul.
Workist liest Kunden- (KNA1) und Artikelstammdaten (MARA) aus dem ECC-Mandanten zur Validierung. Stammdaten-Sync läuft per SM36-Hintergrundjob, typischerweise nachts. Die fertigen SD-Aufträge gehen über den Syncwork-Channel zurück ins ECC.
Nein. Das ABAP-Development übernimmt unser SAP-Partner Syncwork. Das Z-Programmpaket wird per Transportauftrag in Ihren ECC-Mandanten eingespielt, kein Eingriff in den SAP-Kern. Kommunikation ausschließlich über ausgehende HTTPS-Verbindungen über SM59-Destinations.
Ja. Die Workist-Anbindung läuft strukturell identisch auf S/4HANA und ECC. Bei einer Migration übernimmt unser SAP-Partner Syncwork das Re-Deployment des Z-Programmpakets in der neuen S/4-Umgebung. Sie verlieren keine Workist-Investition durch die Migration.
In der Regel wenige Wochen. Standard 5-Phasen-Rollout: Kickoff, Stammdatenabstimmung, Konfiguration der Belegtypen und Verkaufsorganisationen, End-to-End-Test mit ECC-Import, finale Anpassungen. Sechs Wochen sind üblich, abhängig von der IT-Verfügbarkeit auf Kundenseite.
EU-Hosting in Frankfurt. SOC 2 Type II zertifiziert, DSGVO-konform, Auftragsdatenverarbeitungsvertrag verfügbar. Stammdaten werden ausschließlich zur Validierung gelesen, niemals an Dritte weitergegeben oder für KI-Training verwendet.