Auftragserfassung, Angebotserstellung und Anfragenbearbeitung laufen automatisch. Der Agent liest, prüft und bucht. Bei Unklarheiten fragt er bei Ihrem Team nach.
Zwei Prozesse, die im Innendienst die meiste Zeit kosten. Im Einsatz bei deutschen Industriekunden auf S/4HANA On-Premise und Private Cloud.
PDF-Bestellungen werden ausgelesen, geprüft und als Sales Order per BAPI_SALESORDER_CREATEFROMDAT2 in SAP S/4HANA gebucht, inklusive Kundenmaterialien und Konditionen.
Preisanfragen werden strukturiert ausgelesen und als Angebot (Quotation) im SD-Modul angelegt.
Im Einsatz bei mehr als 30 SAP S/4HANA Kunden, unter anderem:
Vom eingehenden PDF bis zur gebuchten Sales Order in SAP S/4HANA.
Vom Posteingang bis zum gebuchten SAP-Auftrag, ohne dass jemand tippt.
Bestellungen kommen per E-Mail, PDF oder EDI. Workist liest sie ein, ohne Vorlagen pro Kunde zu trainieren.
Der Agent liest jede Position und prüft sie gegen Ihre S/4HANA Business Partner (BP) und den Materialstamm (MARA).
Die Sales Order wird direkt in SAP S/4HANA per BAPI_SALESORDER_CREATEFROMDAT2 angelegt.
Unklare Fälle gehen zur Freigabe an Ihr Team. Gebucht wird nur, was geprüft ist.
Schlüsselfertig über Workist und unseren SAP-Partner Syncwork, oder über Ihre bestehende EDI-, iDoc- oder Process-Integration-Infrastruktur.
Workist liefert die S/4HANA-Anbindung schlüsselfertig, das ABAP-Development übernimmt unser SAP-Partner Syncwork. In Ihrem S/4-System passen Sie nichts an.
Sie haben bereits eine Integrationsschicht? Dann liefert Workist strukturierte Daten an Ihr bestehendes Setup, und Ihr Integrationsteam verarbeitet sie wie gewohnt.
Vier Dinge, die sich ändern, sobald Workist Ihre S/4HANA-Auftragserfassung übernimmt.
Statt VA01 oder Fiori-Klicks bucht der Agent komplette Sales Orders mit allen Positionen in Sekunden. Auch bei Lastspitzen.
Der Abgleich mit Business Partnern und Materialstamm fängt Mengen-, Konditions- und Adressfehler ab, bevor sie im ERP landen.
Workist wächst mit Ihrer Auftragslage. Mehr Bestellungen heißen nicht mehr Personal in der Auftragserfassung.
Ihr Team bearbeitet nur noch Ausnahmen und Kundenanfragen. Die Routine übernimmt der Agent.
"Workist hat unseren Arbeitsalltag in der
Auftragserfassung verändert. Plötzlich hat das
Team Zeit, sich auf andere, anspruchsvolle und
wertschöpfende Aufgaben zu konzentrieren.
Wir haben jetzt die Möglichkeit, uns auf Dinge
zu fokussieren, für die in der Vergangenheit
kein Platz war."
Was S/4HANA-Interessenten zur Anbindung am häufigsten fragen.
Alle Releases von 1610 bis 2023 mit allen Feature Pack Stacks, On-Premise und Private Cloud Edition (RISE with SAP). S/4HANA Public Cloud ist nicht Teil dieser Anbindung, dafür kommt in Kürze eine API-basierte Variante.
Über das mit SAP-Partner Syncwork entwickelte Z-Programmpaket im Kunden-Namespace. Push/Pull per HTTPS, die Anlage im SD-Modul läuft über BAPI_SALESORDER_CREATEFROMDAT2. Identisch in S/4HANA On-Premise und Private Cloud.
Workist liest Business Partner (BP) und Materialstamm (MARA) aus dem S/4HANA-Mandanten, um Belege zu prüfen. Der Stammdaten-Sync läuft als SM36-Hintergrundjob, meist nachts. Die fertigen Sales Orders gehen über den Syncwork-Channel zurück nach S/4HANA.
Nein. Das ABAP-Development übernimmt unser SAP-Partner Syncwork. Das Z-Programmpaket wird per Transportauftrag in Ihren Mandanten eingespielt, der SAP-Kern bleibt unverändert. Kommunikation ausschließlich über ausgehende HTTPS-Verbindungen (SM59-Destinations), in On-Premise wie in Private Cloud.
Technisch nichts. Beide Editionen erlauben ABAP-Customizing und Transportaufträge in den Kunden-Mandanten. Bei Private Cloud betreibt SAP die Basis-Infrastruktur, das Customizing-Recht bleibt bei Ihnen. Für S/4HANA Public Cloud gibt es eine separate API-basierte Anbindung.
In der Regel wenige Wochen, in fünf Phasen: Kickoff, Stammdatenabstimmung, Konfiguration von Belegtypen und Verkaufsorganisationen, End-to-End-Test mit S/4-Import, finale Anpassungen. Sechs Wochen sind üblich, abhängig von der IT-Verfügbarkeit auf Ihrer Seite.
In der EU, in Frankfurt. Workist ist SOC 2 Type II zertifiziert, arbeitet DSGVO-konform, ein Auftragsverarbeitungsvertrag liegt vor. Stammdaten werden nur zur Prüfung gelesen, nicht weitergegeben und nicht für KI-Training verwendet.