Workist schließt die Lücke zwischen unstrukturierter Inbox und strukturiertem ERP. Der digitale Kollege übernimmt Auftragserfassung und Angebotserstellung. Bei Unklarheiten fragt er nach, statt zu raten.
Zwei Kern-Anwendungsfälle, produktiv im Einsatz bei NetSuite-Kunden wie Microbiologics und Pupco.
PDF-Bestellungen werden ausgelesen, validiert und als Sales Order in NetSuite gebucht.
Mehr zur Lösung →Preisanfragen werden strukturiert ausgelesen, validiert und als Estimate (Angebot) angelegt.
Mehr zur Lösung →Im Einsatz bei NetSuite-Kunden:
Der Agent folgt einem klaren Ablauf. Jeder Schritt ist transparent und im Workist-Dashboard nachvollziehbar.
E-Mails landen automatisch in der Workist Smart Inbox oder werden an den Agent weitergeleitet. PDF, Excel und EDI-Anhänge werden direkt mitverarbeitet.
Der Agent liest Header und Positionen kontextbasiert aus. Unabhängig von Layout, Sprache oder Lieferant.
Customer-, Item-, Lagerbestands- und Adress-Lookup gegen Ihre NetSuite-Stammdaten. Bei Unklarheiten fragt der Agent zurück, statt zu raten.
Sales Order oder Angebot (Estimate) werden in NetSuite angelegt. Originalbestellung und E-Mail werden zusätzlich revisionssicher archiviert.
Drei Dinge, die Workist als KI-Lösung für NetSuite von OCR, RPA und Middleware unterscheiden.
Sales Orders und Angebote (Estimates) via SuiteTalk REST, Stammdaten via SuiteQL, File-Cabinet-Operationen via SuiteTalk SOAP. Eine Token-Based Authentication für alle Schnittstellen, keine Middleware, keine Custom-Code-Änderungen im NetSuite-Mandanten.
Multi-Subsidiary, Multi-Currency und kundenspezifische Header- und Line-Felder werden out-of-the-box unterstützt. Custom Records lassen sich auf Anfrage anbinden.
Original-PDF der Bestellung und die ursprüngliche E-Mail werden automatisch ins File Cabinet hochgeladen und an den Sales Order angehängt. Im ERP mit einem Klick einsehbar. Keine Mailbox-Suche, keine Schatten-Archive.

"Schon nach wenigen Monaten ist das Customer Experience Team süchtig nach Workist geworden."
Die Fragen, die Workist-Interessenten zu NetSuite am häufigsten stellen.
Hybrid: SuiteTalk REST für Sales Orders, Angebote (Estimates) und Stammdaten-Abfragen via SuiteQL; SuiteTalk SOAP (Web Services 2024.1) für File-Cabinet-Operationen. Alles über OAuth 1.0a Token-Based Authentication mit HMAC-SHA256. Eine dedizierte Integration Role im NetSuite-Mandanten, keine Middleware, kein Custom-Code im ERP.
Sales Orders und Angebote (Estimates) werden via REST erstellt. Customer-, Item-, Lagerbestands-, Adress- und Kontaktdaten werden via SuiteQL gelesen. Original-PDF und Empfangs-E-Mail werden zusätzlich ins File Cabinet hochgeladen und an den Sales Order angehängt. Vollständiger Audit-Trail in NetSuite.
Ja. Subsidiary, Tax-Schedule und Currency werden aus dem zugeordneten Customer-Record aufgelöst. Multi-Subsidiary, Multi-Currency und Inter-Company-Setups werden out-of-the-box unterstützt.
In der Regel eine Woche, vom Sandbox-Connect bis Go-Live. Es ist kein klassisches IT-Projekt: kein Custom-Code im NetSuite-Mandanten, kein Template-Training pro Lieferant.
Ja. Eigene Header- und Line-Felder werden im Onboarding-Workshop konfiguriert. Für komplexe Patterns gibt es eine RESTlet-Bridge, z. B. die produktive Anbindung an einen kundenspezifischen Order-Endpoint mit maßgeschneiderter Antwort-Logik.
EU-Hosting. SOC 2 Type II zertifiziert, DSGVO-konform, Auftragsdatenverarbeitungsvertrag verfügbar.